auch hier gilt: rot bedeutet interaktivität
termine
fortbildungen
frauke unger
apr 2017
Erlangung des Zertifikats
Curriculum Umwelt Zahnmedizin
gesamtes team
mai 2017
Notfallfortbildung
Chef, schnell, ein Notfall
frauke unger
dez 2015
Erlangung des
Curriculum Integrative Zahnmedizin (Umwelt Zahnmedizin)
frauke unger,
christina, katharina
dez 2015
Hessenweite Informationsveranstalung
Zahnärztliche Praxishygiene
frauke unger
nov 2015
Angewandte Kinesiologie II
Craniomandibuläre Diagnostik
Referentin : Dr. Margit A. Riedl. Hohenberger
frauke unger
sep 2015
Curriculum integrative Zahnmedizin Modul VI
orale Präventivmedizin 2, Homöopathie, Phytotherapie, Praxisorganisation
Referenten : Dr Rene Sanderink, Dr. Elisabeth Jacobi-Gresser
frauke unger
aug 2015
LZK Rheinland Pfalz
Einführung angewandte Kinesiologie
Referent: Dr Michael Rumpf
frauke unger
jul 2015
LZK Rheinland Pfalz
Curriculum integrative Zahnmedizin
Referent: Dr. Roby Thill
frauke unger
apr 2015
LZK Rheinland Pfalz
Curriculum integrative Zahnmedizin
Referent: Dr. med. Volker Baehr
frauke unger
jan 2015
LZK Rheinland Pfalz
Curriculum integrative Zahnmedizin
Referent: Dr. Dietmar Hellmich
frauke unger
nov 2014
LZK Rheinland Pfalz
Curriculum integrative Zahnmedizin
Referent: Dr. Michael Rumpf
frauke unger
sep 2014
ZÄT Info
3. Fachkiongress Zahnheilkunde, craniomandibuläre & muskuloskeletale Medizin
Referent: Dr. Emanuela Bislanis
frauke unger
jun 2014
VDZE e.V.
Tagung "Main(e) Endo 2014
Referent: Dr. Peter Kniefer
frauke unger
mai 2014
Podoätiologie im Bezug auf Funktion
Referent: A. Bleuer
frauke unger
jun 2014
LZK Rheinland- Pfalz
Curriculum integrative Zahnmedizin
Referent: Dr. Michael Rumpf
frauke unger
mai 2014
LZK Rheinland- Pfalz
Curriculum integrative Zahnmedizin
Referent: Dr. Michael Rumpf
frauke unger
mai 2014
Endo Pur
Endodontologie für den Praxisalltag
Referent: Dr. Marco Georgi
verena
mai 2014
Daisy
Die richtige Berechnung von zahnärztlichen Leistungen in der Gerodontologie
Referent: Frau Susanne Storch
frauke unger
mär 2014
CDE
SAM Anwenderschulung
Kursleitung: Jürgen Sternhardt
frauke unger
mär 2014
Qualitätszirkel
DVT, Praktischer Arbeitskurs unter Erarbeitung von Patientenfällen
Referenten: Dr. Brechtelsbauer
frauke unger
nov 2013
DGFT
Bruxismus – Ursache und Therapie
Referenten: Prof. Dr. Karl- Heinz Unz
gesamtes team
nov 2013
Deutscher Zahnärzte Tag
Der nächste Notfall kommt bestimmt
frauke unger
okt 2013
Experten Symposium
Ädhäsive Zahnmedizin – Composite & Keramik in der Zahnerhaltung
Referenten: Prof Dr. Uwe Blunck, Uni Berlin
Prof. Dr. Reinhard Hickel, Uni München
frauke unger
sep 2013
Akademie Praxis und Wissenschaft
Schmerz für Zahnmediziner – Moderne Diagnostik, Analgesie und Anästhesie
Referent: Sanner
regina
mai 2013
Dension Dental Prophylaxe Master Class 1 & 2
Referentin : Sandra Di Pietro, Dentalhygienikerin – EMS Dental Coach
verena
apr 2013
Daisy Seminar - Frühjahrs- Seminar
frauke unger
apr 2013
Qualitätszirkel Darmstadt
Thema : Rot- Weiß Ästhetik
Referent : Dr. Matthias Rossberg
f. unger, verena, regina
mär 2013
Praxis Management – Akademie
im freien Verband Deutscher Zahnärzte e.V.
Psychologie für Prophylaxemitarbeiter
Referent : Dipl.-Päd. Herbert Prange
verena, nadine
jan 2013
FAZH - Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz
verena
nov 2012
Herbst Seminar 2012 Daisy
frauke unger
okt 2012
CMD 3, Craniomandibuläres System und Gesamtorganismus – Neurologie und Kieferorthopädie
frauke unger
sep 2012
Verträglichkeit von Zahnimplantaten
frauke unger
jun 2012
Toxikologie und Allergologie von Kunststoff- Füllungsmaterialien
verena
mai 2012
Frühjahrs Seminar 2012 Daisy
frauke unger
apr 2012
Frühjahrs Seminar 2012 Daisy
frauke unger
mär 2012
Intensivseminar Ganzheitliche Zahnheilkunde und Orthopan- Tomographie
giulia
feb 2012
Pluradent Hygienetag
frauke unger
dez 2011
VDZE Kongress, "Gesunder Zahn – Gesunder Mensch, kranker Zahn – kranker Mensch"
verena / sandra
dez 2011
Daisy Herbst- Seminar 2011 “ GOZ-Power Seminar”
frauke unger, verena
nov 2011
Landeszahnärztekammer Hessen, Papierlose Abrechnung ab 01.01.2012, Neue Gebührenordnung für Zahnärzte ( GOZ )
frauke unger
nov 2011
Thermoplastische Wurzelfüllung
frauke unger
okt 2011
Parodontitis u allgemeiner Gesundheitszustand
frauke unger
okt 2011
ZÄT, Erfolgreiche Prothetik nach Funktionstherapie, Die sichere Umsetzung der Aufbissschiene in eine prothetische Restauration
frauke unger
sep 2011
Dental Dension, Rekonstruktion und Bruxismus
frauke unger
sep 2011
MIP Pharma, "Infektionen in der Zahnmedizin : vorbeugen, erkennen, handeln"
frauke unger
jul 2011
Neue Wege in der Frontzahnres- tauration
Philipps Universität Marburg
frauke unger
apr 2011
Workshop der ARPA Wissen- schaftsstiftung: "Schnittstellen" der chirurgischen Paradontitistherapie
Referent Dr. Jörg Meyle Vorstandsmitglied der ARPA – Wissenschaftsstiftung
frauke unger
mär 2011
Bergsträsser Umweltmedizinsches Symposium
Sind steigende Umweltbelastungen verantwortlich für die Zunahme chronischer Erkrankungen?
Referenten : M.-L. Holdinghausen, K.H. Weinisch, Kh. Graf, K.-D. Beller
verschiedenes
paracetamol verschreibungspflichtig

Ab dem 1. April 2009 werden Schmerz- und Fiebermittel mit dem Wirkstoff Paracetamol verschrei- bungspflichtig, wenn in einer Packung mehr als 10 Gramm Paracetamol enthalten sind!

Die Überdosierung von Paracetamol gilt nach wie vor als Hauptursache für akutes Leberversagen in den USA, Großbritannien und den meisten europäischen Ländern.
Paracetamol ist ein pharmako- logisch gut charakterisiertes dosisabhängiges Hepatotoxin (hepato = Leber, toxin = Gift), welches eine lebensbedrohliche akute hepatozelluläre Schädigung hervorrufen kann, wenn es in Überdosis eingenommen wird.
Die Schwellendosis für Paracetamol-Hepatotoxizität kann individuell variieren.

Empfehlung: Einzelgabe 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht
Eine Tagesgesamtdosis von 50 mg/kg Körpergewicht sollte nicht überschritten werden.

Paracetamol gilt auch weiterhin als nebenwirkungsarmes und gut verträgliches Schmerzmittel, wenn die empfohlenen Angaben zur Höhe der Einzel- und Gesamtdosis strikt eingehalten werden.
aus der geschichte des penizillins

Bei Wikipedia heißt es dazu:
Alles begann mit einer verschimmelten Bakterienkultur: Dr. Alexander Fleming, der sich am St. Mary’s Hospital in London mit Staphylokokken beschäftigte, hatte 1928 vor den Sommerferien eine Agarplatte mit diesen Bakterien beimpft und dann beiseite gestellt. Bei seiner Rückkehr entdeckte er, dass auf dem Nährboden ein Pilz - Penicillium notatum - gewachsen war und dass sich in der Nachbarschaft des Pilzes die Bakterien aufgelöst hatten. Fleming nannte den bakterientötenden Stoff, der aus dem Nährmedium gewonnen werden konnte, Penizillin. Er untersuchte die Wirkung des Penizillins auf unterschiedliche Bakterienarten und tierische Zellen; dabei stellte er fest, dass Penizillin nur gram-positive Bakterien wie Staphylokokken, Streptokokken oder Pneumokokken abtötete, nicht aber gram-negative Bakterien wie beispielsweise Salmonellen. Auch für weiße Blutkörperchen, für menschliche Zellen oder für Kaninchen erwies es sich als ungiftig. Fleming kam trotz dieser Kenntnis offenbar nicht auf die Idee, Penizillin als Medikament einzusetzen.

Fast zehn Jahre später - 1938 - machten sich Howard W. Florey und Ernst B. Cham daran, systematisch alle von Mikroorganismen gebildeten Stoffe zu untersuchen, von denen bekannt war, dass sie Bakterien schädigten. So stießen sie auch auf Flemings Penizillin. Sie reinigten es und untersuchten seine therapeutische Wirkung zunächst an Mäusen und dann auch an Menschen. 1941 unternahmen sie den ersten klinischen Test, der allerdings nur auf wenige Personen beschränkt war. Da die Gewinnung von Penizillin noch sehr mühsam war, gingen sie mit dem kostbaren Stoff wahrhaft haushälterisch um: Sie gewannen ihn sogar aus dem Urin der behandelten Personen zurück.

Da mittlerweile der Zweite Weltkrieg ausgebrochen war und den Alliierten daran lag, für ihre verwundeten Soldaten ein wirksames Medikament zu entwickeln, verlagerte sich die Antibiotika-Forschung in die USA und nahm dort einen rasanten Verlauf. Man fand heraus, dass es günstig ist, den Pilz in geeigneten flüssigen Nährmedien zu kultivieren. Außerdem züchteten sie neue Stämme von Penicillium chrysogenum, die mehr Penizillin produzieren. Damit stand der Stoff als Medikament in der notwendigen Menge zur Verfügung. 1945 bekam Fleming für seine Entdeckung, die einen Wendepunkt in der Geschichte der Medizin markiert, den Nobelpreis.
fettleibigkeit schwächt immunabwehr und begünstigt zahnverlust im tierversuch

Immunzellen reagieren weniger effektiv auf Infektionen mit Porphyromonas gingivalis

Bestimmte Bakterien verursachen Zahnbetterkrankungen, die das Knochengewebe angreifen und zum Zahnverlust führen. Warum übergewichtige Menschen besonders stark davon betroffen sind, haben amerikanische Forscher in Experimenten mit Mäusen untersucht. Bei fettleibigen Tieren reagierte das Immunsystem deutlich schwächer auf eine Zahninfektion.

Die Bakterien konnte sich in den Zahnfleischtaschen stärker vermehren und mehr Knochen des Zahnhalteapparates zerstören als bei normalgewichtigen Mäusen. Auf welche Weise die Immunabwehr geschwächt wird, ist noch nicht geklärt, schreiben die Zahnmediziner in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS).

‰Unsere Ergebnisse weisen darauf hin, dass eine ernährungsbedingte Fettleibigkeit auch die Anfälligkeit für andere bakterielle Infektionen begünstigen kann, indem die Regulation des Immunsystems gestört wird’, erklären Salomon Amar von der Boston University und seine Kollegen. Die Forscher infizierten die Zähne von fettleibigen und normalgewichtigen Mäusen mit Porphyromonas gingivalis, einem wichtigen Erreger von Zahnbettinfektionen. Nach zehn Tagen hatten die übergewichtigen Tiere 40 Prozent mehr Kieferknochenmasse verloren als die Vergleichstiere. Darüber hinaus war bei diesen Tieren die Bakterienzahl wesentlich stärker angestiegen.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass die Immunzellen bei Fettleibigkeit weniger effektiv auf die Infektion reagierten. Die Freisetzung von Immunbotenstoffen verlief gedrosselt und die Gene, die Entzündungsreaktionen steuern, zeigten, verglichen mit schlanken Tieren, eine veränderte Aktivität. Die durch verschiedene Gene über Botenstoffe normalerweise streng regulierten Abläufe der Immunabwehr werden offenbar bei Fettleibigkeit gestört, so die Forscher.

Wie diese Fehlregulation genau zustande kommt, sei jedoch noch nicht bekannt, heißt es in dem Artikel (Amar, Salomon; Zhou, Qingde; Shaik-Dasthagirisaheb, Yazdani; und Susan Leeman: ‰Diet-induced obesity in mice causes changes in immune responses and bone loss manifested by bacterial challenge’, published online December 12, 2007, 10.1073/ pnas.0710335105, PNAS, 2007, 104 [51]: 20.466–20.471)
Zahnärztin/Zahntechnikerin